{"id":195,"date":"2010-01-26T21:26:30","date_gmt":"2010-01-26T19:26:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.christofwackernagel.de\/aktuelles\/?p=195"},"modified":"2016-05-27T21:31:53","modified_gmt":"2016-05-27T19:31:53","slug":"zu-dem-querfurt-papier-den-aermsten-der-armen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.christofwackernagel.de\/aktuelles\/zu-dem-querfurt-papier-den-aermsten-der-armen\/","title":{"rendered":"Zu dem Querfurt Papier: \u201eDen \u00c4rmsten der Armen\u201c."},"content":{"rendered":"<h1>Zu dem Querfurt Papier: \u201eDen \u00c4rmsten der Armen\u201c.<\/h1>\n<p>Ich habe \u201eAPA als exemplarischen Fall\u201c ins Netz gesetzt, die \u201eErkl\u00e4rung zum Mali Tag\u201c geschrieben, die Erg\u00e4nzung \u201eBriefauszug\u201c, die Antwort auf RA Eisel, den Kommentar zu Querfurts Brief an Uwe Folkerts und eine Liste von unbeantwortete Fragen.<br \/>\nDr. Querfurt geht auf keinen der entscheidenden Punkte ein, behauptet in den wenigen, in denen er das tut, einfach das Gegenteil, setzt dabei Unwahrheiten in die Welt und erkl\u00e4rt seine W\u00fcnsche als Wirklichkeit \u2013<br \/>\nich komme mir langsam vor wie das Kind in \u201edes K\u00f6nigs neue Kleider\u201c:<img decoding=\"async\" class=\"mceWPmore mceItemNoResize\" title=\"Weiterlesen...\" src=\"http:\/\/blog.christofwackernagel.de\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Schon vor einem Jahr habe ich eine 16 min\u00fctige Videodokumentation \u00fcber action sante in Deutschland verbreitet, in der zu sehen ist wie cubanische \u00c4rzte in einer neu errichteten Gesundheitsstation der medicins d&#8217;espoir Menschen behandeln:<br \/>\nJetzt behauptet Dr. Querfurt, die d\u00fcrften das von Cuba aus nicht?<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Diese Aussage galt f\u00fcr ein Projekt in Lateinamerika \u2013 also in den K\u00f6pfen der US-Amerikaner vor Ihrer Haust\u00fcr&#8230;<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Laut Fidel in seiner Biografie sind Auslandseins\u00e4tze freiwillig und selbstbestimmt \u2013 ist das Querfurt nicht bekannt? Wieso wendet er sich nach Cuba, anstatt die Leute hier zu fragen oder von seinen Beauftragten fragen zu lassen \u2013 Kontakt wurde bereits beim ersten Besuch hergestellt?<\/li>\n<li>Die von mir vorgeschlagenen Partnerorganisationen behandeln seit Jahren kostenlos Menschen, die sich das Gesundheitssystem nicht leisten k\u00f6nnen:<br \/>\nWas geht im Hirn eines Menschen vor, der von den hiesigen Verh\u00e4ltnissen null Ahnung hat, trotz vorliegenden Gegenbeweises diese Tatsache einfach abzuleugnen und dann auch noch sich dar\u00fcber zu verbreiten, dass das seiner Meinung nach gar nicht m\u00f6glich sei?<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Der Kritikpunkt von Q. ist, dass eine kostenlose Versorgung nicht nachhaltig sei \u2013 dass eine derzeitige Finanzierung durch \u201eden Patienten\u201c noch gar nicht m\u00f6glich ist ignoriert er dabei. Zwar ben\u00f6tigt man ein eigenes Einkommen, jedoch hilft ein Einkommen in Zukunft nicht f\u00fcr die Behandlung einer Erkrankung im Jetzt (ausser man ist vielleicht ein Kreditinstitut&#8230;).<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Wie sollen zwei Leute in ihrer Freizeit eigentlich jemals mehr als nur einen Bruchteil des von Dr. Querfurt so grossz\u00fcgig vor sich hin phantasierten Programms realisieren? Werden deshalb Selbstverst\u00e4ndlichkeiten und Nebens\u00e4chlichkeiten wie die Verteilung von ein paar alten Brillen oder Schulheften, \u00fcber die ein normaler Mensch kein Wort verliert, zu weltbewegenden Hilfsaktionen aufgeblasen, f\u00fcr die man Nelson Mandela zitiert? Erkennt von den 160 Mitgliedern der HCH tats\u00e4chlich niemand diese Peinlichkeit?<\/li>\n<li>Der aktuelle Konflikt begann damit, dass die Mitglieder der action sante sich in einem Brief dar\u00fcber beschwerten, dass sie von APA missbraucht wurden und mich baten, diesen Brief zu \u00fcberbringen, wogegen ich mich zun\u00e4chst str\u00e4ubte (! ich ahnte da was \u2026), es aber dann tat. Nun behauptet Querfurt, sie h\u00e4tten ihre Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgezogen und versprochen, das schriftlich zu best\u00e4tigen:<br \/>\nWie kann man so etwas behaupten, wenn man genau weiss, dass das Gegenteil der Fall ist? Und bei der von ihm erw\u00e4hnten Unterredung auch\u00a0 noch ein Zeuge dabei war (den die action sante Leute wohlweislich baten mitzukommen), n\u00e4mlich mein Schwager, der Regisseur Valentin Jeker, der emp\u00f6rt von dem Treffen zur\u00fcckkam (\u201eSowas Unw\u00fcrdiges hab ich noch nie erlebt\u201c) und Querfurt als Ludwig XIV. beschrieb, der schwitzend und sich sichtbar unwohl f\u00fchlend den Report seiner \u201eVasallen\u201c abnahm (ist halt ein Theatermensch, der sich in solchen Worten ausdr\u00fcckt \u2013 das sagt aber trotzdem was)?<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Die demn\u00e4chst folgende schriftliche Stellungnahme von action sante beendet hier eine Tortenschlacht, bei jeder \u201enur\u201c seine Torte schmeisst, auf der in sch\u00f6ner geschwungenen Schrift steht \u201eDas ist nicht wahr\u201c, indem dann deutlich wird, dass Herr Querfurt gewisse Tatsachen sich zurechtzubiegen versucht. Man muss in diesem Zusammenhang auch noch den zitierten Begriff \u201eVasall\u201c und die dazugeh\u00f6rige Einsch\u00e4tzung zum Treffen mit Querfurts eigenen \u2013 meiner Meinung nach &#8211; vielsagenden Worten sehen:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\">\u201eDen von Ihnen ausgel\u00f6sten Konflikt m\u00fcssten sie aber erst bereinigen, bevor wir \u00fcber weitere Kooperation reden k\u00f6nnen. Ich bin da allerdings skeptisch, wenn alles so l\u00e4uft wie mit dem Entschuldigungsbrief, ob dann eine Kooperation \u00fcberhaupt zustande kommen kann.\u201c<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Eine solch \u201egnadenvolle\u201c Sichtweise auf die anstehenden \u201eEntschuldigung\u201c l\u00e4sst tats\u00e4chlich die Gesinnung &#8222;L&#8217;\u00c9tat, c\u2019est moi!&#8220;(&#8222;Der Staat bin ich!&#8220;) durchscheinen.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Wieder werden die mit Mitgliedsbeitr\u00e4gen arbeitenden Medicins d&#8217;espoir als von ausl\u00e4ndischer Hilfe abh\u00e4ngig dargestellt und deswegen als nicht partnerf\u00e4hig eingesch\u00e4tzt: und APA Mali mit seinen zwei Mitgliedern? Merkt Querfurt nicht, dass er von seiner eigenen Truppe spricht? Womit arbeiten die denn, wovon sind die abh\u00e4ngig? Aus was f\u00fcr einem Interesse heraus zieht er einer der wenigen sauberen Organisationen in den Dreck?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Text ist eine intellektuelle Zumutung, um nicht zu sagen eine intellektuelle Wixvorlage:<br \/>\neurop\u00e4ischer Rentner ben\u00fctzt Afrika als Spielwiese, um seine Macherphantasien auszuleben und beruft sich dabei auf Nelson Mandela &#8211; geht\u2019s noch? Wo ist Zewa wisch und weg?<\/p>\n<p>Ich habe am Beispiel der Bananenverk\u00e4uferin Fatumata Gindo, die mindestens f\u00fcr zig-, wenn nicht Hunderttausende anderer steht,\u00a0 ausf\u00fchrlich die Lebensbedingungen und psychischen Voraussetzungen der \u00c4rmsten der Armen und ihre Beziehung zum herrschenden Gesundheitssystem dargestellt &#8211;<br \/>\njetzt entbl\u00f6det sich Querfurt nicht, mit pro Kopf Einkommenszahlen daherzukommen:<br \/>\nwieso haut ihm denn keiner auf den seinen und erkl\u00e4rt ihm, dass das unter jedem Niveau ist?<\/p>\n<p>Ich bat Dr. Seydou und Haby Dembele uns Partnerorganisationen zu nennen; sie erkl\u00e4rten es g\u00e4be keine, sie k\u00f6nnten es aber selbst machen, was ich zun\u00e4chst glaubte, weil ich es nicht besser wusste &#8211; wieso muss ich jetzt dauernd beweisen, dass sie die Unwahrheit gesagt haben aus dem offensichtlichen und nachvollziehbaren Grund, weil sie sich sie Sache unter den Nagel reissen wollten, wenn die gegenteiligen Tatsachen alle auf dem Tisch liegen? Liest keiner, was ich geschrieben habe? Stellt etwa jemand die Tats\u00e4chlichkeit des Geschriebenen in Frage?<\/p>\n<p>Ich weise immer wieder darauf hin, dass das gesamte APA Mali aus zwei &#8211; ich wiederhole: ZWEI \u2013\u00a0 Personen besteht,<\/p>\n<ul>\n<li>die nicht kontrolliert sind und nicht kontrolliert werden k\u00f6nnen,<\/li>\n<li>die noch nie vorher eine derartige Arbeit gemacht haben,<\/li>\n<li>die nicht nur verhindert haben, dass bestehende, funktionierende und demokratisch kontrollierte indigene Organisationen die Container verteilen, sondern die auch jede weitere Mitarbeit anderer Malier verhindern:<\/li>\n<\/ul>\n<p>warum wohl?<br \/>\nMerkt da wirklich keiner was?<\/p>\n<p>Ich habe immer kritisiert, dass die Menschen hier durch diese Aktivit\u00e4ten gedem\u00fctigt, entw\u00fcrdigt und entrechtet werden. Jetzt m\u00fcssen wir wieder von irgendwelchen Projektphantasterein lesen, die von Leuten, die \u00fcberhaupt keine Ahnung haben, was hier gebraucht wird und nur ihre eigenen Lebensvorstellungen auf andere \u00fcbertragen, anderen Menschen aufgedr\u00e4ngt werden sollen, die nie danach gefragt haben, die aber einen \u201eEigenanteil\u201c leisten sollen, weil sie es sonst nicht wert sind, von dieser Wohltat bedacht zu werden, als h\u00e4tten sie nichts anderes zu tun und warteten nur darauf, dass endlich irgendwelche Weissen kommen, die ihnen sagen, wie sie ihr Leben gestalten sollen:<br \/>\nWas ist dies anderes als Dem\u00fctigung durch f\u00fcr dumm verkaufen, Entw\u00fcrdigung durch sich selbst als \u00fcberlegen verkaufen und Entrechtung durch Raub der Selbstbestimmung?<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Herr Querfurt wollte \u2013 ich gehe mal davon aus: im guten Willen \u2013 eine nachhaltige \u00c4nderung, missachtet hier jedoch sowohl Umst\u00e4nde, als auch Sachverstand und Kenntnis. Die gr\u00f6\u00dfte Kritik an Q.. ist sicherlich, dass er trotz aktiver Kenntnis (durch Christof), an Kontaktpersonen festh\u00e4lt, bei denen keine Kontrolle vorliegt und gleichzeitig berechtigte Kritik an der Rechtschaffenheit und Korrektheit Ihrer Aktionen vorliegt. Wenn er von falscher Barmherzigkeit spricht, so muss er auch erkennen, dass eine Hilfestellung seinerseits, die nur ein paar Privilegierten zugute kommt, auch die von ihm angestrebte Nachhaltigkeit nicht erreichen kann. Nachhaltigkeit oder die vielbesagte \u201eHilfe zur Selbsthilfe\u201c \u2013 sofern man dies als Ziel zur Beseitigung einer akuten Erkrankung bzw. akuten Notwendigkeit einer Versorgung HIER&amp;JETZT sieht \u2013 muss unter Kontrolle\/Einflu\u00dfnahme derjenigen stehen, die davon langfristig profitieren sollen. Denn diese wissen selbst, was sie in Zukunft brauchen und welche Erfordernisse jetzt vorliegen.<\/span><\/p>\n<p>Jetzt s\u00fclzt Querfurt auch noch, Frau Dembele und Dr. Seydou seien selbst erstaunt gewesen, wie gross die Armut in ihrem Lande sei:<br \/>\nDAVON REDE ICH DOCH DIE GANZE ZEIT! SIE HABEN KEINE AHNUNG!<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Deswegen sage ich doch dauernd, man soll mit denen zusammenarbeiten, die da nicht staunen, sondern seit Jahren etwas dagegen tun.<\/span><\/p>\n<p>Da kommen irgendwelche dahergelaufenen \u00c4rzte, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, mischen sich ungefragt ein, bringen mit ihrem Geld und ihrem Material alles durcheinander und erzeugen nichts als einen Scherbenhaufen, den die Leute, die hier leben und arbeiten und vielleicht auch ein bisschen was \u00e4ndern wollen, zus\u00e4tzlich auch noch wegr\u00e4umen m\u00fcssen.<br \/>\nAction sante schreibt halt wieder einen neuen Brief \u2013 als ob nicht alles tausend mal schon gesagt worden w\u00e4re und wir nichts anderes zu tun h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wenn ich lese, wie bedeutend die etwa 400 Euro schwere B\u00fccher-und Schulheftspende von Welenguena war, die Querfurt von einer Stiftung aufgetrieben hat \u2013 wie peinlich, \u00fcber soetwas \u00fcberhaupt zu reden! -, w\u00e4hrend er selbst\u00a0 tausende von Euro ausgab, um mit seiner Frau zur \u00dcbergabe der Hefte ein zu fliegen und dabei Videos zu drehen und Fotos zu schiessen, f\u00e4llt mir nur noch eines ein:<br \/>\nNeokolonialistische Selbstbefriedigung.<\/p>\n<p>Ich habe auf der Webseite ausf\u00fchrlich \u00fcber das Problem der Fotos und der Filmerei reflektiert (Querfurt dazu nur, das sei das a und o jeder ONG : als ob sich damit nicht die ONG selbst richten w\u00fcrde, aber nicht meine Kritik widerlegt), ich habe ausf\u00fchrlich berichtet, wie die Bewohner von Welenguena von den APA Beauftragten gedem\u00fctigt und erniedrigt wurden (was weitergeht: k\u00fcrzlich tauchte Dr.Seydou auf und forderte, dass die Welenguaner kostenlos seine seit langem geplante Klinik aufbauen sollten, drohte mit Konsequenzen bei Weigerung, gab sonst keine weiteren Informationen: so \u00fcbel w\u00fcrde kein Weisser wagen, mit einem Schwarzen umzugehen), nun lesen wir Dr. Querfurts Entwicklungsphantasien von Afrika als dem unbeschriebenen weissen Blatt, das nur darauf wartet, dass er endlich kommt und seinen Bleistift spitzt, wobei er am Schluss noch\u00a0 Schmutz auf die wirft, die selbst besser wissen, wie ihr eigenes Land zu entwickeln ist (oder, wie Dr. Oumar Marico, 1991 wesentlich am Sturz des Diktators beteiligt waren), um ja das Bild des unf\u00e4higen, von Querfurt und anderen abh\u00e4ngigen Afrika nicht verschwimmen zu lassen: das ist modernes Herrenmenschentum mit intellektuellen Springerstiefeln,\u00a0 Handy und Video.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Faktisch konkret sollte die Diskussion meines Erachtens auf den Punkt fokussiert werden, dass die Container in die H\u00e4nde derjenigen kommen m\u00fcssen, die daf\u00fcr garantieren, dass sie die tats\u00e4chlich Bed\u00fcrftigen erreichen.<br \/>\nAction sante und die medicins d&#8217;espoir machen ihre Arbeit seit Jahren selbst initiiert, selbst bestimmt und selbst finanziert \u2013 jede Unterst\u00fctzung von aussen erweitert nur ihre Aktionsm\u00f6glichkeiten.<\/span><\/p>\n<p>An diesem konkreten Beispiel liesse sich dann allgemein die Frage diskutieren, ob nicht jegliche von aussen kommende \u201eHilfe\u201c eingestellt werden sollte, weil sie keine ist bzw. der Gegenseite hilft, Einmischung ist, st\u00f6rt, \u201eblockiert\u201c (Thomas Sankara) und wer trotzdem hier mitmischen will, sich indigenen, vorhandenen Gruppen anschliessen soll.<\/p>\n<p>Am Fall APA Mali kann exemplarisch studiert werden, wie eine von Deutschland ferngesteuerte Briefkastenfirma mit &#8211; ich wiederhole einmal mehr &#8211; zwei Brieftr\u00e4gern nach aussen hin diese Rolle spielt, um Material und Geld nicht an die kommen zu lassen, die es den wirklich Bed\u00fcrftigen zukommen liesse.<\/p>\n<p>Dabei sind Frau Dembele und Dr. Seydou kein Einzelfall \u2013 deswegen immer die Betonung des Exempels -: es gibt eine ganze Schicht von studierten Abgreifern, die sich die Weissen schnappt, die hier tatendurstig und mit dicken Geldtaschen ankommen und \u201ewas machen\u201c wollen, und die w\u00f6rtlich auf die Frage, was sie denn machen k\u00f6nnten, antworten: das, was Ihr von uns wollt.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Es geht nicht um schwarz oder weiss, sondern um arm oder reich, es geht nicht um guten Willen, sondern um demokratisch kontrolliertes Handeln, es geht nicht um Bekenntnis, sondern um\u00a0 Haltung.<\/span><\/p>\n<address>Christof Wackernagel, Bamako, den 26-1-2010<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">rote Anmerkungen: Thorsten buchmakowsky, Dortmund, den 28-1-2010<\/span><\/address>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu dem Querfurt Papier: \u201eDen \u00c4rmsten der Armen\u201c. 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